Wie geht es weiter?
Auch wenn inhaltlich der Blog für die WPV Innomark abgeschlossen ist, gibt es für Interessenten - sofern es welche gibt - doch noch eine positive Nachricht:
Aber … Facebook?
Warum habe ich Facebook und seine Spiele als auch Myspace und seine Widgets ausgegrenzt, bzw hier nicht thematisch behandelt?
Podcast zum Abschluss der Themenerarbeitung “Browsergames als innovative Marketingmethode”.
Externe Browsergames
Externe Browsergames, wie ich sie definiere, sind eigentlich ein Mythos.
Dennoch ist es ein Marketingfaktor, der unter Umständen erfolgreicher sein kann, als auf der Unternehmensseite eingebettete Spiele.
Man muss sich einfach mal eine bekanntes Browsergame vorstellen, beispielsweise Ogame, und überlegen, wie man darin ein Unternehmen und seine Produkte im Spiel unterbringen kann.
Interne Browsergames
Eine der zwei hier betrachteten Browsergametypen, die zum Zwecke von Marketing betrieben werden, sind “Interne Browsergames”.
Den Begriff habe ich gewählt, da das Spiel als integrierter Inhalt auf einer vorhandenen Unternehmenswebsite gehostet wird.
Spiel: G-Switch
Um die Wartezeit zum nächsten Beitrag zu verkürzen, in dem es nun endlich mal konkret um das Thema geht, habe ich eine kleine Linkempfehlung.
G-Switch ist ein Browsergame in reinster Form. Einfache Bedienung, eingängiges Spielprinzip, Suchtfaktor äquivalent zum Ehrgeiz.
Browsergame: G-Switch (Link auf Newgrounds.com)
PS: Mittlerweile kann man den Sound auch durch +/- regulieren oder 0 ganz ausschalten.
Warum Browsergames?
Nachdem schon erörtert wurde, dass das Medium Internet eine breite Masse an Leuten erreicht, die zur marketingrelevanten Zielgruppe gehören, kann man nun die Fragestellung aufgreifen, warum ausgerechnet Browsergames die geeignete Methode ist, um Marketing zu betreiben.
Warum Onlinespiele?
Die Frage, die man sich bezüglich Browsergames als innovative Marketingmethode stellen könnte verrät bereits der Titel - warum ausgerechnet Onlinespiele?
Die Evolution der Spiele, die ich in meinem letzten Eintrag (Marketingmethode: Gaming) aufgezeigt habe, hat diesen Sprung von Offline-Moorhuhn hin zu Online-SecondLife ohne weitere Erklärungen dargestellt.
Mit Sicherheit könnte man nun das Argument bringen “Ja heutzutage ist doch jeder im Internet”, was vor allem im Hinblick auf die Verfügbarkeit von Breitbandanschlüssen für Heimanwender und eine ausserordentliche Vielfalt an Mobile Devices (näheres von Stefan Eckert) aufzeigen.
Wie es denn nun tatsächlich aussieht in Punkto Onlinenutzung und Spielverhalten kann man anhand einiger aktueller Umfragen und Statistiken ganz gut darstellen.
Randbemerkung: Tumblr & Twitter
Erster und sicherlich nicht letzter Seitenhieb gegen die Bediener(un)freundlichkeit von Tumblr und Twitter.
Marketingmethode: Gaming
Im Rahmen dieses Blogs wird nun nach Möglichkeiten und Methoden des Marketing in Computerspielen gesucht.
Da ich als sogenannter Millenial (Wikipedia-Erklärung) mit dem Computer und dem Internet aufgewachsen bin, hatte ich einen direkten Draht zu all dem, was neu und toll war. Es gab sicherlich viele Hypes, aber die grundlegendsten, die auch für Marketing durch Computerspiele relevant sind, werde ich nun nochmal kurz aufzeigen:
Marketing 2.0 - Einführung
In diesem Blog geht es um die Erarbeitung der Einsatzmöglichkeiten von Web2.0 beziehungsweise im allgemeineren der sogenannten “Social Media” im Bereich der Wirtschaft.
Dies beinhaltet herkömmliches Audio/Bild/Video bis hin zu Microblogging, Livecasts und RSS-Feeds.
Im Rahmen der WPV “Innovative Marketingmethoden” von Prof. Illik im Sommersemester 2010 wird in mehreren Workshopsitzungen die Thematik erörtert und die Ergebnisse über diverse Dienste wie Twitter, Delicious und Tumblr veröffentlicht.
Weitere Details zu dieser Veranstaltung von Prof. Illik:
- Twitter: twitter.com/prof_illik
- Tumblr: illik.tumblr.com
Weitere Workshopergebnisse sind im Verlaufe des Semesters bei anderen Kurskandidaten einsehbar (-> Followers).
Weitere Informationen auf …
… Twitter: twitter.com/beier_hfu
… Delicious: delicious.com/beiermichael_hfu